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40. Refrather Herbstlauf – zum Jubiläum gibt es Medaillen

In diesem Jahr feiert des TV Refrath running team mit der 40. Auflage des Refrather Herbstlaufes ein feines rundes Jubiläum am Sonntag, den 8. November, im Königsforst. Organisationsleiter Jochen Baumhof verkündet, dass die Meldezahlen im Vergleich zum Vorjahr deutlich höher liegen. Denn neben den
klassischen Distanzen von 5 und 10 km wurden der Halbmarathon mit dem 7 km langen Rundenkurs wiederbelebt. Alle drei Strecken sind vom bekannten Streckenvermesser Detlev Ackermann protokolliert und bestenlistenfähig.

Hochwertige Finisher-Medaillen – die schönste Art von Recycling

Jedes Jahr bleiben einige der hochwertigen Medaillen mit den beliebten Vogelmotiven vom Königsforst Marathon übrig. Diese werden nun in Handarbeit für den 40. Refrather Herbstlauf mit neuem Halsband versehen. So freut sich der/die eine oder andere, ein fehlendes Motiv für die private Sammlung noch
ergänzen zu können. Und natürlich ist die Medaille beste Werbung für den 53. Königsforst Marathon, der am 14. März 2027 in Bensberg startet. Tipp: schnell anmelden – denn von den maximal 3.000 Startplätzen sind schon mehr als 2.000 Slots vergriffen.

Dies ist der Zeitplan am 8. November

10.00 Uhr – 5 km Wendepunktstrecke
11.00 Uhr – 10 km mit Wendepunkt auf dem asphaltierten Rennweg
12.30 Uhr – 21.1 km 3-Runden-Kurs à 7.032 km

In knackiger Kurzform, warum ihr beim 40. Refrather Herbstlauf dabei sein müsst:

► schnelle und wetterfeste Naturwege
► DLV-vermessene 5 + 10 km Wendepunkt-Strecken bzw. 3-Runden-HM-Kurs
► professionelle Zeitnahme und Auswertung von cologne timing
► flotte Anreise über die A3/A4 ► kurze Wege zum Start
► Krombacher 0,0% Zielverpflegung
► großes Kuchenbuffet in der Schutzhütte „Am dicken Stock“
► lockere familiäre Atmosphäre und professionelle Organisation
► Tradition seit 1986 von Läufern für Läufer

INFOS und Anmeldung

#refratherherbstlauf
#tvrrunningteam
#tvrrunning
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Köln bekommt einen neuen Halbmarathon: 21KÖLN feiert im Frühjahr 2027 Premiere

Köln bekommt einen neuen Halbmarathon. Unter dem Motto „Köln läuft. Zusammen.“ feiert 21KÖLN am Sonntag, 9. Mai 2027, seine Premiere. Der Startschuss für den innerstädtischen Lauf über die klassische Halbmarathondistanz von 21,1 Kilometern fällt im MediaPark. Veranstaltet wird 21KÖLN von der Kölner Sporteventagentur pulsschlag, die seit 25 Jahren Laufsportevents organisiert. Dazu zählen in der Domstadt unter anderem der Sparda-Bank Altstadtlauf Köln und der KölnTurm Treppenlauf.

„Köln hat eine große und sehr vielfältige Laufszene. Mit 21KÖLN möchten wir im Frühjahr ein neues Angebot schaffen, das sportlich interessant ist und gleichzeitig viel von der Atmosphäre unserer Stadt aufnimmt“, sagt Holger Wesseln, Geschäftsführer der veranstaltenden pulsschlag Event GmbH. „21,1 Kilometer sind für viele Läuferinnen und Läufer ein besonderes Ziel. Wir wollen daraus einen Lauf machen, bei dem die City-Strecke, die Zuschauer und das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt stehen. Der Start und Zielbereich im MediaPark soll dabei ein Ort sein, an dem sich die Running Community trifft.“

Der neue Halbmarathon soll laut Holger Wesseln im Frühjahr einen festen Platz im überregionalen Laufkalender bekommen. Die Strecke führt als 21,1 Kilometer langer Rundkurs vom MediaPark durch die City vorbei an bekannten Kölner Kulissen. Rheinblick, Dompanorama und verschiedene Stimmungspunkte entlang der Strecke sollen die Läuferinnen und Läufer auf dem Weg ins Ziel begleiten.

Neben ambitionierten Läuferinnen und Läufern richtet sich 21KÖLN an Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler, die erstmals einen Halbmarathon absolvieren oder mit einem Frühjahrslauf in die Saison starten möchten. Der Rundkurs ist offiziell nach den Vorgaben des Deutschen Leichtathletik Verbandes DLV vermessen und Bestenlisten-tauglich.

Start und Ziel sowie 21KÖLN EXPO im MediaPark 

Das Veranstaltungsgelände entsteht im MediaPark, der alljährlich auch den KölnTurm Treppenlauf beherbergt. Die zentrale Lage ermöglicht eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und gute Parkmöglichkeiten vor Ort. Bereits am Samstag vor dem Lauf öffnet die 21KÖLN EXPO mit der Startnummernausgabe und Austellerständen. Spätentschlossene können sich, sofern das Teilnehmerlimit noch nicht erreicht ist, bis kurz vor dem Start anmelden.

Im Startgeld inbegriffen sind unter anderem eine Medaille für alle Finisher, die professionelle Zeitmessung per Transponder, Garderobe und Umkleidemöglichkeiten sowie eine reichhaltige Zielverpflegung. Die Premieren-Siegerinnen und -Sieger werden im Anschluss an den Lauf geehrt.

Die Online-Anmeldung für die Premiere auf www.21köln.de ist bereits geöffnet. Schnell sein lohnt sich, denn die ersten 500 Startplätze sind für 48 Euro zu haben. Für die Startplätze 501 bis 1.000 beträgt die Startgebühr 58 Euro, anschließend werden 66 Euro fällig. Solange das Teilnehmerlimit noch nicht erreicht ist, sind Anmeldungen bis kurz vor dem Startschuss möglich.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.21köln.de.

Veranstalter
pulsschlag Event GmbH
Oskar Jäger Str. 173
50825 Köln
Telefon: +49 (0) 221 995583 0
E Mail: info@pulsschlag.de

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TV Refrath running team stellt schnellste Staffel beim Köln Marathon

Gesamtsieger von insgesamt 1.029 Staffeln

Das Kunststück schafften Daniela Schneider, Kai Willems und die Brüder Jan & Tobias Kratz. In 2:37:27 Stunden konnten sie den Gesamtsieg im Staffelmarathon davontragen.

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TV Refrath running team mit Topzeiten beim Köln Marathon

Was für eine Kulisse. Der Generali Köln Marathon 2026 hat alle bisherigen Rekorde gesprengt: Melde-, Teilnehmer-, Streckenrekorde und eine unglaubliche Menschenmenge an Zuschauern bereits morgens um 8.30 Uhr zum Halbmarathon-Start auf den Beinen. Zur Begeisterung an und auf der Strecke durch die Domstadt hat sicher auch das perfekte Wetter beigetragen. Jedoch gab es während des Marathons leider immer wieder kritische Situationen durch „blinde“ und rücksichtslose Passanten, die die Läufer gefährdeten.

Chiara Hoffmann und Dominic Schuh im Elitefeld mit neuen Bestzeiten

Mit der großen Startnummer F9 – gleich in doppelter Ausführung – stand Chiara gut vorbereitet im top besetzten internationalen Frauenfeld der Halbmarathonläuferinnen. Von Anfang an lief die 22jährige, perfekt gepaced vom erfahrenen Vereinskollegen Max Kreitner ein 3:35er Tempo mit Ziel für eine 1:15er Zeit. Trotz einsetzender Bauchbeschwerden in der zweiten Rennhälfte steigerte Chiara ihre Bestzeit von 1:17:16 auf starke 1:16:01 Stunden und belegte einen starken 6. Platz im Gesamtklassement. Wenn sie mit ihrem Coach in diesem Jahr noch ein passendes Rennen findet, kann sie hoffentlich beweisen, dass es noch ein Minütchen flotter geht.

TVR-Laufkollege Dominic Schuh war lange auf seinem geplanten 1:09er Kurs unterwegs. Aber auf den letzten Kilometer lief es trotz guter Beine nicht mehr ganz so geschmeidig. Daher war der 25jährige, trotz neuem Hausrekord, mit 1:10:18 Stunden für die 21,1 km nicht ganz zufrieden. 1:09 hört sich einfach
besser an.

Anne Päffgen und Elena Görlich immer schneller

Auch Anne und Elena liefen glücklich über den roten Teppich ins Ziel am Kölner Dom. Als Vierter der AK W50 steigerte Anne ihre PB und fast eine Minute auf 1:28:04 Stunden. Die Kölnerin verbessert sich im DLV-Ranking in der W50 aktuell auf den 7. Platz. Auch wenn die Beine am Ende immer schwerer wurden, Elena steigert sich um gut eine Minute auf 1:33:40.

Tommy Stelzer und Arthur Ralenovsky überzeugen auf der Königsdistanz

Harte zweiundvierzigkommaeinsneunfünf Kilometer sind immer eine große Herausforderung für Körper und Psyche. Das gilt für die kenianischen Topläufer ganz vorne und erst recht für Tausende von Genussläuferinnen und -Läufern auf ihrem langen Weg durch die Kölner City. Erst recht, wenn man die wie Tommy die meiste Zeit ohne Gruppe den Marathon alleine laufen muss. Daher ist die Steigerung des 25jährigen Refrathers von sage und schreibe 13 Minuten auf 2:36:17 Stunden eine tolle Leistung. Aber Tommy ist ehrgeizig. Nach seinen Vorleistungen wäre er gerne ein oder zwei Minuten flotter gewesen.

Zwei fast perfekte HM-Splits legte Marathon-Novize Arthur Ralenovsky hin. Der 33jährige finishte seinen 42.2 km Wettkampf nach guten 2:43:29 Stunden. Die Überraschung des Tages lieferte Andreas Wiebe ab: Der 59jährige lief doch glatt 15 Minuten schneller als den Köln Marathon im Vorjahr: 3:10:33 Stunden als 7. der M55. Respekt Sir!

Weitere TVR-Ergebnisse

Halbmarathon: Simon Bauer (M20/1:24:59), Christian Horstmann (M40/1:25:52), Philipp Höfner (M30/1:33:40), Hendrik Thierolf (M55/1:38:10), Cornelia Türk (4. W60/1:45:34), Basti Görk (M40/1:47:48), Herman Belke (13. M65/1:49:40), Philippe Clegg (M30/1:57:06)

Marathon: 3:00 Stunden-Pacer Manuel Skopnik (13. M50/2:59:51), Alex Krüger (M45/3:12:06), Stefan Köppe (M40/3:19:03/PB), 3:45 Stunden-Pacer Alex Hörniß (M55/3:44:30) und als einzige TVR-Läuferin: die unverwüstliche Eliza Zarl (12. W55/4:03:23).

Text: Jochen Baumhof, Fotos: TV Refrath

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Ein Rennen der Rekorde beim Generali Köln Marathon

Vier neue Streckenrekorde an einem Tag: Beim Generali Köln Marathon wurden heute bei optimalen Wetterbedingungen auf allen Distanzen neue Bestmarken aufgestellt. Im Marathon gingen beide Rekorde auf das Konto Kenias: Bei den Männern setzte sich Bernard Kiprop Koech in 2:06:10 Stunden durch und unterbot die vor einem Jahr von seinem Landsmann Barnaba Kipkoech erzielten 2:06:54 Stunden deutlich.

Auf Rang zwei kam Habtamu Birlew aus Äthiopien, der in 2:06:30 Stunden ebenfalls unter der alten Bestmarke blieb. Dritter wurde Raymond Choge aus Kenia in 2:07:20, der noch vor dem Marathon-Weltmeister von 2023 finishte. Victor Kiplangat aus Uganda kam nach 2:07:57 Stunden auf Rang vier in Ziel am Kölner Dom.

„Ich habe das Rennen genossen“, sagte der Sieger im Ziel. Er trainiert im kenianischen Kaptagat in einer Gruppe, zu der auch Lauflegende und Ex-Marathonweltrekordler Eliud Kipchoge gehört. In Köln schwärmte Bernard Kiprop Koech von dem Rennen durch die Millionenstadt am Rhein: „Der Kurs ist schnell, das Wetter war top und das Publikum Weltklasse.“

Bei den Frauen setzte sich Jackline Chepngeno aus dem kenianischen Iten in starken 2:21:34 Stunden deutlich gegen Titelverteidigerin Fantu Shugi aus Äthiopien durch, die nach 2:24:26 Stunden im Ziel war. Sie hatte vor einem Jahr in 2:29:11 den Generali Köln Marathon gewonnen und blieb dieses Jahr auch unter dem alten Streckenrekord, der bereits 14 Jahre alt war. 2012 war Helena Kirop 2:25:34 Stunden gelaufen. Komplettiert wurde das Kölner Podium bei den Frauen 2026 von Ayantu Kumela, die nach 2:25:53 Stunden das Ziel erreichte.

„Es war ein tolles Rennen. Der Kurs ist sehr schnell, und es waren so viele Menschen an der Strecke“, sagte Jackline Chepngeno, die sich genauso beeindruckt zeigte wie Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester. „Es ist einfach eine fantastische Atmosphäre, wenn mit über 40.000 Menschen eine ganze Kleinstadt durch Köln rennt. Und alle feiern gemeinsam ein tolles, inklusives Event mit Spitzen- und Breitensport“, sagte er. „Mich begeistert die Freude und die Freundlichkeit der Menschen, die hier jede Leistung honorieren.“

Bester Deutscher wurde der Bielefelder Florian Borchert (Bielefelder TG) auf Platz elf mit rund 14 Minuten Rückstand auf den Sieger in einer Zeit von 2:20:59 Stunden. Beste deutsche Läuferin war Annika Blaskowski in 2:50:08 Stunden.

Insgesamt hatten sich 41.453 Menschen für den Generali Köln Marathon angemeldet. 13.721 davon für den Marathon, was einer Steigerungsrate von circa 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Vor dem Marathon hatten bereits Richard Ringer (LC Rehlingen) und Esther Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) die Streckenrekorde im Halbmarathon unterboten. Der Marathon-Europameister von 2022 pulverisierte in 61:50 Minuten die alte Marke, die 16 Jahre lang Bestand hatte. 2010 hatte der Kenianer Leonard Kipkoech Langat in 63:00 Minuten gewonnen. Bei den Frauen blieb Esther Pfeiffer in 67:24 Minuten knapp unter dem Streckenrekord, den sie selbst vor einem Jahr mit 67:28 Minuten aufgestellt hatte.

Vor dem Marathon hatten bereits Richard Ringer (LC Rehlingen) und Esther Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) die Streckenrekorde im Halbmarathon unterboten. Der Marathon-Europameister von 2022 pulverisierte in 61:50 Minuten die alte Marke, die 16 Jahre lang Bestand hatte. 2010 hatte der Kenianer Leonard Kipkoech Langat in 63:00 Minuten gewonnen. Bei den Frauen blieb Esther Pfeiffer in 67:24 Minuten knapp unter dem Streckenrekord, den sie selbst vor einem Jahr mit 67:28 Minuten aufgestellt hatte.

Pressemitteilung von Jan Broniecki

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Esther Pfeiffer und Richard Ringer siegen in Rekordzeit

Der Halbmarathon beim Generali Köln Marathon war das schnellste Rennen, das die Domstadt je erlebt hat. Richard Ringer (LC Rehlingen) und Esther Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) unterboten die Streckenrekorde. Der Marathon-Europameister von 2022 pulverisierte in 61:50 Minuten die alte Marke, die 16 Jahre lang Bestand hatte. 2010 hatte der Kenianer Leonard Kipkoech Langat in 63:00 Minuten gewonnen. Auch der zweitplatzierte Jona Bodirsky (TSV Bayer 04 Leverkusen) blieb in 62:52 Minuten noch unter dem alten Streckenrekord. Auf Rang drei kam Yohan Zaradzki aus Belgien in 63:17 Minuten ins Ziel.

„Ich bin eigentlich mit dem Plan gestartet, nur knapp unter dem Rekord zu bleiben, weil ich mich drei Wochen vor dem Frankfurt-Marathon nicht abschießen wollte“, sagte Ringer im Ziel, „aber dann wurde das Rennen schneller als gedacht. Es hat sich allerdings sehr gut angefühlt, und ich habe es eben durchgezogen.“

Richard Ringer war vor sieben Woche bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Birmingham auf Rang zehn gelaufen und hatte zusammen mit Europameister Amanal Petros und Samuel Fitwi auf einer hügeligen Strecke Silber in der Teamwertung geholt. „Wir waren danach alle komplett zerstört. Das ist jetzt sieben Wochen her, dafür ist es in Köln sehr gut gelaufen“, sagte der 37-Jährige, der in drei Wochen in Frankfurt auf seine beiden EM-Teamkollegen treffen wird.

Bei seinem ersten Rennen überhaupt in Köln war er begeistert von der Stimmung: „Hier merkt man, wie Laufen boomt. Es war noch besser als gedacht. Die Stimmung war beeindruckend, vor allem wenn man bedankt, dass wir schon um halb neun gestartet sind.“

Bei den Frauen stand Esther Pfeiffer eine Woche nach ihrem frühzeitigen Ausstieg beim Berliner Marathon überraschend in ihrer Heimatstadt an der Startlinie. Mit ihrem Ehemann Hendrik als Pacemaker gewann die 29-Jährige, die im Sommer nach Köln gezogen ist, ihr Heimrennen überlegen. In 67:24 Minuten blieb sie knapp unter dem Streckenrekord, den sie selbst vor einem Jahr mit 67:28 Minuten aufgestellt hatte. Ihre persönliche Bestzeit – gelaufen vor einem halben Jahr beim Generali Berliner Halbmarathon – unterbot sie um eine Sekunde. Damit war die 29-Jährige allerdings nicht zufrieden angesichts der intensiven Vorbereitungen, mit denen sie eigentlich in Berlin den Marathon unter 2:20 Stunden laufen wollte. „Ich bin enttäuscht“, meinte sie.

Ganz anders die zweitplatzierte Fabienne Königstein (Hannover 96). Sie war in 70:55 Minuten deutlich langsamer als Esther Pfeiffer und blieb ebenso klar über ihrer Bestzeit von 69:23 Minuten, wusste das aber einzuordnen: „Ich stecke mitten in der Vorbereitung auf den New York-Marathon und bin nicht mit frischen Beinen angetreten. Mit der Zeit bin ich zufrieden. Auf den letzten Kilometern konnte ich noch mal Gas geben konnte. Das lässt mich optimistisch nach vorn schauen“, sagte die 33-Jährige, die bisher in diesem Jahr mit 2:24:31 Stunden die zweitschnellste deutsche Marathonläuferin ist. Auf Rang drei in Köln lief Melina Wolf (LG Region Karlsruhe) in 73:00 Minuten.

Auch sie war beeindruckt von der Stimmung beim Generali Köln Marathon, die sie zum ersten Mal erlebte: „Wahnsinn, wie viele Menschen schon so früh an der coolen Strecke waren. Entweder steht man in Köln früh auf oder war noch gar nicht wieder im Bett.“

Insgesamt gingen beim Halbmarathon im Rahmen des Generali Köln Marathon 20.510 Läufer:innen an den Start. Das Rennen war seit Monaten ausgebucht.

Pressemitteilung von Jan Broniecki

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Berlin: Lukas Kley und das TVR Team sind Deutscher Meister im 100 km Lauf

Berlin-Lichtenberg wurde für einen Tag zur Hauptstadt des deutschen Ultralaufes. Bei der 38. Auflage der 100 km Straßenlauf-DM zählten auch drei Langstreckler aus dem TV Refrath running team zu den heißen Medaillenanwärtern, als morgens früh um 7 Uhr der Startschuss für 20 Runden à 5km fiel. Die Ausrichter, die LG Nord Berlin und der SC Tegeler Forst, hatten einen schnellen Rundkurs abgesteckt.

Lukas lief wie ein Uhrwerk Runde um Runde im 4er Schnitt – 6:41:54 Stunden

Zusammen mit Favorit Frank Merrbach, Streckenrekordhalter auch beim Königsforst Marathon Ultra, lief Luke im 4:01- 4:02er Tempo vorneweg. Nach rund 65 km fiel Frank zurück und musste später leider die Segel streichen. Mit wenigen Minuten Vorsprung spulte der 34jährige Refrather mit 5 km Splits zwischen 19:50 und 20:20 min. seine Runden ab. Als Lukas Kley dann in die letzte Runde ging, war trotz der großen Müdigkeit ein Grinsen der Vorfreude nicht zu übersehen. Nach unfassbaren 6:41:54 Stunden, 100 km im 15 km/h Laufschritt, war es offiziell und die Sensation perfekt: Lukas Kley ist neuer Deutscher Meister der Männer im 100 km Straßenlauf. Das hat es in der langen erfolgreichen Geschichte im TV Refrath noch nicht gegeben. Mit dieser überragenden Leistung und einer Steigerung seiner Bestzeit um satte 30 Minuten springt Lukas in der DLV-Jahresbestenliste 2026 auf Platz eins.

Moritz Ehm holt sich mit Bestzeit 7:15 Stunden die Goldmedaille in der M45

Moritz ist eine Bank. Auf Deutschlands besten Ultraläufer des Jahres 2025 ist Verlass. Doch das auch er seine PB mit 47 Jahren noch um 10 Minuten steigern kann, ist außergewöhnlich. In seiner Rundenkonstanz steht Moritz seinen TVR-Teamkollegen Lukas und Manu um nichts nach. In der zweiten Rennhälfte jenseits der 50 km Marke schob sich der Zonser noch bis auf Platz 4 der Gesamtwertung nach vorne und gewann den deutschen Meistertitel in der AK 45 mit 25 min. Vorsprung.

Manuel Skopnik hatte Probleme und biss sich durch

Dass es nicht immer bis zur Ziellinie geschmeidig rund läuft, wissen alle Ultraläufer. So zog es auch Manuel nach rund 85 Laufkilometern den Stecker. Auf der letzten Rille lief er noch drei Runden die finalen 15 km bis ins Ziel und wurde als 15. im Gesamteinlauf nach 8:13:21 Stunden mit der der Silbermedaille in der AK M50 belohnt. Doch damit nicht genug.

Mannschafts-Gold geht an den neuen Deutschen Meister: TV Refrath

Es zeichnete sich im Liveticker bereits während des ganzen Rennens ab. Die drei Läufer vom TV Refrath lagen von Beginn an vorne. Es durfte nur keiner einbrechen oder gar aussteigen. Daher war es so immens wichtig, dass Manuel mit seiner Willensstärke seinen Stiefel bis ins Ziel durchgelaufen ist. In der Zeitaddition lag das TV Refrath running team in der Gesamtzeit von 22:10:55 Stunden am Ende deutlich vor der Spiridon Frankfurt (24:07:21), dem ASV Zeuthen (25:44:34) und der LG Ultralauf aus Berlin (29:16:18). Mit 3 x Gold und 1 x Silber war es die erfolgreichste Deutsche Meisterschaft aller Zeiten für das Laufteam aus Bergisch Gladbach

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29. Stadtlauf Bergisch Gladbach

Video-Impressionen vom Regenlauf

Originalton

Mit Musik

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Startplatzbörse zum Köln Marathon

Die Oma wird plötzlich 90, Urlaub oder Friseurtermin übersehen – es kann immer etwas dazwischen kommen, sodass Ihr am 4. Oktober 2026 nicht an den Start gehen könnt. 

Dafür haben wir hier für Euch eine Startplatzbörse eingerichtet, bei der Ihr Euren Startplatz bis spätestens 31. August 2026 anbieten und verkaufen könnt. Danach wird die Börse geschlossen. Und so geht’s:

  •  Verkäufer: Klickt in der E-Mail zur Startplatzbörse, die jeder Teilnehmer von uns am 19. Februar 2026 bekommen hat, auf den Button „Link zur Startplatzbörse“ und folgt den dortigen Anweisungen. Solltet Ihr Euch nach dem 19. Februar 2026 angemeldet haben, findet Ihr den Link in Eurer Anmeldebestätigung.
  •  Käufer: Möchtet Ihr einen Startplatz kaufen, klickt auf den „Kaufen“-Link und füllt bitte vollständig das Anmeldeformular aus.

Startplatzbörse und Ummeldeformalitäten

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Deutsche Meisterschaften Master – TVR-Läufer gewinnen dreimal Gold

Die Teilnahme an Deutschen Meisterschaften ist für ambitionierte Athleten immer ein besonderes Highlight. Das TV Refrath running team war in diesem Jahr bei der Master DM im Grenzlandstadion in Mönchengladbach-Rheydt gleich mit fünf Aktiven für acht Läufe gemeldet. Topläufer Johannes Ritter hatte sich für jeden der drei Wettkampftage ein Rennen vorgenommen mit dem Ziel, immer auf dem Treppchen zu stehen. Das dies ein sehr anspruchsvolles Programm sein würde, war allen klar. „Johannes war bestens vorbereitet und in Topform. Das hat er in den letzten Rennen und im Training bewiesen“, war TVR-Coach
Jochen Baumhof optimistisch.

Mit fulminanter Schlussrunde: Antje Wietscher holt über 1.500 Meter den DM-Titel

Den Anfang eines sehr erfolgreichen Wochenendes machte am Freitagabend Antje Wietscher über 1500 Meter in der AK W70. Nach eher gemäßigten drei Runden machte die erfolgreiche TVR-Läuferin ernst. Wie geplant zog sie sie mit der Glocke für die letzten 400m das Tempo deutlich an. Mit einer 90er Schlussrunde gewann Antje in neuer Deutschen Jahresbestzeit von 6:13,43 min. die Goldmedaille mit satten 10 Sekunden Vorsprung. Leider war sie am Folgetag terminlich verhindert. So verschenkte sie einen wahrscheinlichen zweiten DM-Titel über 800m. Ihre Dauerkonkurrentin Lilo Hellenbrand war darüber nicht wirklich traurig.

Spannung pur über 1500 Meter der Männer M60 – mit Lucky Punch zu Gold Nr. 1 für Johannes Ritter

Es passierte genau das, was in den vorgedachten Szenarien besprochen wurde. Keiner der Favoriten im 13köpfigen Feld der 1500 Meter M60-Masterläufer wollte bei dem kräftigen Wind führen. Daher wurde es für Johannes Ritter als einer der Favoriten ein Geduldsspiel. Wie erwartet, sprengte der Titelverteidiger,
Burkhard Wrenger aus Detmold die Führungsgruppe. Aber der Refrather war konzentriert und hatte diese Attacke erwartet. Im Sog blieb er dem Detmolder bis auf der Zielgeraden im Nacken und zog dann so energisch vorbei, dass Johannes in 4:43,11 min. noch mit zwei Sekunden Vorsprung die DM-Titel gewann.
Mission eins war damit erfüllt. Zur erfolgreichen Refrather Präsenz trugen auch zwei weitere TVRler bei: Jo Zeidler als Fünfter (4:56,59) und der Bestzeit laufende Detlef Jahner, der mit 5:14,65 als Siebter über sich hinauswuchs.

Johannes Ritter nächster Streich – Goldmedaille Nr 2 über 800 Meter

Einen Tag später standen Jo Zeidler und Johannes Ritter wiederum an der Startlinie. Diesmal über die doppelte Stadionrunde. Neben dem Refrather war auch Mitfavorit Burkhard Wagner vom LC Solingen dabei. Womit beide nicht gerechnet hatten, dass Ulrich Pohl vom OSC Damme vom Start weg extrem hart
anlief und nach der Hälfte fast 40 Meter Vorsprung rausgelaufen hatte. Mit der Glocke setzte Johannes Ritter als einziger energisch zur Aufholjagd an. Kurz vor der Zielgeraden war der Ausreißer gestellt und der Refrather musste nicht bis ans Limit gehen, sich seinen zweiten DM-Sieg in 2:19,73 min. zu sichern.
Auf den letzten Metern holte sich auch der Solinger noch die erhoffte Silbermedaille. Mit letzter Kraft lief Jo Zeidler in 2:28,69 min auf Platz 7.

Langsprintfinale über 400 Meter – die Sensation war zum Greifen nah – Ritter Vizemeister mit PB

Was für eine Dramatik. Auf Bahn 6 laufend bog Johannes Ritter in seinem erst dritten 400m Wettkampf überhaupt als Vierter auf die Zielgerade. Der Modellathlet hatte sich seine „Körner“ sehr gut eingeteilt. Er überholte zuerst die noch vor ihm liegenden Medaillenkandidaten Wilhelm Beyerle (59,57s) vom LAC
Essingen und Ted Spitzer (59,79) vom TV Lohnde und griff auf den letzten Metern sogar den Deutschen Rekordhalter und Europameister Roland Görger (57,86) aus Berlin an ! Doch es reichte nicht ganz für die Sensation und die dritte Goldmedaille für den Refrather. Mit nur einer halben Sekunde Rückstand wurde
Johannes Ritter bei seiner ersten Langsprint-DM Teilnahme mit neuer Bestzeit von 58:37s Deutscher Vizemeister. „Wenn ich das geahnt hätte, wäre ich 30-40m früher angezogen“, resümierte der 61jährige. Der Berliner „Überläufer“ war sichtlich überrascht und lud Johannes Ritter für den nächsten Einsatz der
4 x 400 Meter Team Germany Nationalstaffel ein.

Das war die bisher erfolgreichste Master DM für das TV Refrath running team: Dreimal Gold, einmal Silber und vier Top Ten Platzierungen.

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