Frechen im Laufschritt: Countdown für den 19. GVG-Frühlingslauf

Von den Kleinsten bis zu den Topstartern: Am 3. Mai verwandelt sich die Innenstadt wieder in eine pulsierende Sportarena für die ganze Familie
Wenn am 3. Mai der Startschuss zum 19. GVG-Frühlingslauf fällt, geht es um mehr als nur Bestzeiten. Es geht um das gemeinsame Erlebnis, den Jubel an der Strecke und das besondere Flair der Frechener Innenstadt. Mehr als 1.000 Läuferinnen und Läufer werden erwartet, wenn die TS Frechen gemeinsam mit der Kölner Sportagentur pulsschlag die Stadt erneut zur großen Laufbühne macht. Ob beim Bambini-Lauf oder auf der Hauptstrecke – die Begeisterung in der Region ist bereits Wochen vor dem Event spürbar.
„Seit nunmehr 19 Jahren ist der GVG-Frühlingslauf ein absolutes Herzstück im Frechener Veranstaltungskalender. Es ist dieser besondere Moment, wenn die Läuferinnen und Läufer unter dem Jubel der Zuschauer die Ziellinie am Rathaus erreichen, der uns jedes Jahr aufs Neue antreibt“, erklärt Veranstalter Holger Wesseln. Er und seine Agentur pulsschlag haben sich im Rhein-Erft-Kreis bereits mit erfolgreichen Laufevents wie dem Martinslauf Sindorf und der Winterstaffel Pulheim etabliert. „Dass wir dieses Erlebnis gemeinsam mit so vielen lokalen Vereinen, Unternehmen und Familien gestalten dürfen, macht den Lauf so einzigartig. Wir freuen uns am 3. Mai auf ein großartiges Sportfest für alle.“
Interessierte Sportler können sich ihre Startnummer für dieses sportliche Highlight durch die Töpferstadt bereits online sichern. Alle relevanten Informationen zur Anmeldung und Strecke sind auf der Website des Veranstalters abrufbar.
Bergwertung am Herbertskaul und Doppelwertung aus 5 und 10 Kilometern als Highlights
Die bewährte 5-Kilometer-Runde durch Frechen bildet auch in diesem Jahr die Grundlage des Events. Die Teilnehmenden können sich in verschiedenen Kategorien messen, darunter Wettbewerbe für Bambini, Schüler, Walker und Erwachsene. Zwei besondere Highlights sorgen für zusätzliche Spannung: Bei der Bergwertung geht es um pure Kraft und Ausdauer – wer bezwingt den Anstieg der Burgstraße zum Herbertskaul am schnellsten? Die schnellsten Läuferinnen und Läufer mit den besten „Kletterzeiten“ werden am Ende geehrt. Und für alle, die sich doppelt herausfordern möchten, gibt es die epische Doppelwertung: 10 Kilometer laufen, kurz durchatmen – und dann noch einmal 5 Kilometer Vollgas.
Für junge Teilnehmer bis Jahrgang 2011 startet am frühen Morgen der Schülerlauf. Die jüngsten Läuferinnen und Läufer (bis Jahrgang 2019) können sich bereits davor beim Bambinilauf ausprobieren.
Zeitplan:
09:00 Uhr: Ausgabe der Startunterlagen & Nachmeldungen
10:10 Uhr: 660 m Bambinilauf (bis einschl. Jg. 2019)
10:30 Uhr: 1,8 km Schülerlauf (bis einschl. Jg. 2011)
11:00 Uhr: 10 km Volkslauf (Zielschluss: 75 Minuten Nettolaufzeit)
12:30 Uhr: 5 km Volkslauf (Zielschluss: 55 Minuten Nettolaufzeit)
12:30 Uhr: 5 km Walking & Nordic Walking (Zielschluss: 55 Minuten Nettolaufzeit)
13:15 Uhr: Siegerehrung 5 km-, 10 km-Läufe, Doppelwertung und Bergmeister
Infos und Anmeldung hier.
Deutsche Marathon Meisterschaften 2026 in Hannover

Silber für TV Refrath Masterteam – Josefine Kratzer erstmals unter drei Stunden
Bei den Deutschen Meisterschaften im Marathonlauf waren in Hannover sechs Läufer und eine Langstrecklerin vom TV Refrath running team am Start. Das Wetter war perfekt und die Stimmung super, auch schon vor dem Rennen. Jeder der sechs TVRler hatte sich ein persönliches Ziel gesetzt und wer schon einmal die 42,195 km gelaufen ist, weiß, dass auch mit der besten Vorbereitung viel passieren kann.
Trotz Handicap in der letzten Woche – Josi Kratzer läuft mit 2:59:32 Stunden neuen Hausrekord
Noch am Tag vor den Deutschen Meisterschaften war sie verunsichert, ob ein Start nach einer heftigen Magen-Darm-Grippe wenige Tage zuvor überhaupt Sinn macht. Doch die mutige Neu-Refratherin versuchte es einfach. Nach Splits von 41:11 (10 km), 1:27:28 (HM) und 2:05:26 (30 km) ließen die Kräfte der 30jährigen auf den letzten 10 Kilometern so langsam nach. Doch die Leverkusenerin im TVR- Trikot kämpfte bis zum letzten Meter und wurde belohnt: als 30. der Frauen-Gesamtwertung unterbot sie nach 2:59:32 Stunden die magische Marke. Danach waren alle Zweifel und Schmerzen verflogen.
TVR-Uhrwerk Manuel Skopnik führt das TVR-Masterteam zu Mannschafts-Silber
Der Bergisch Gladbacher Langstreckenläufer ist eine Bank. Wie immer lief Manu unfassbar gleichmäßig Kilometer um Kilometer bis zur Ziellinie, die der 53jährige als 6. der AK M60 in starken 2:46:20 Stunden überquerte. Dies war der Grundstein für einen durchaus überraschenden Team-Erfolg. Zusammen mit TVR-Neuzugang Klaus Müller (M55/3:05:01) und Dauerläufer Alexander Hörniß (3:07:54) als Zehnter und Elfter der M55 wurden die Refrather als Deutscher Vizemeister in der AK-Mannschaftswertung M50-M60 hinter Hannover 96 geehrt. Für Klaus Müller war es die erste DM-Medaille in seinem Läuferleben überhaupt.
Yannik Traynor sub 3 Stunden – Hendrik Thierolf mit neuer Bestzeit
Beide liefen ein tolles Rennen: Yannik Traynor (M30) unterbot mit 2:58:33 Stunden wie erhofft die 180 Minuten und Hendrik Thierolf (21. M55) verbesserte trotz ungeplantem „Boxenstopp“ seinen Hausrekord auf 3:41:19 Stunden. Das intensive und entbehrungsreiche Marathontraining der letzten drei Monate hatte sich gelohnt.
Der Severinslauf 2026 findet doch statt

Der beliebte Lauf durch die Kölner Südstadt wurde bereits abgesagt. Jetzt gibt es die Rettung.
Aufgrund fehlender Sponsoren musste der Veranstalter und Inhaber des Sportgeschäfts Dauerlauf, Georg Herkenrath, die Traditionsveranstaltung absagen.
Kölschbrauerei rettet Traditionslauf durch die Südstadt
„Es schmerzt mich schon sehr, aber das Risiko ist einfach zu groß“ verkündte der 75-Jährige Ende Februar die traurige Botschaft, dass der 41. Severinslauf durchs Veedel nicht wie gewohnt stattfinden kann.
Bernd Höft, seit Jahren begeisterter Teilnehmer, hatte das „Aus“ bei Facebook gepostet und eine Spendenaktion ins Leben gerufen.
EXPRESS.de und der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichteten über das finanzielle Problem und lösten damit eine Welle der Hilfsbereitschaft aus. Zahlreiche Spenden wurden gesammelt.
Auch die große Kölschbrauerei Reissdorf erfuhr über die Medien von der Not. „Das darf nicht sein – solch eine kölsche Tradition darf nicht sterben“, so die Brauerei. Was dann passierte, übertraf alle Erwartungen: „Wir werden die Organisation finanziell so unterstützen, dass der Lauf stattfinden kann“, lautet das Versprechen.
Anmeldungen sind ab sofort möglich
Also ein Happy End für den Severinslauf. Die Veranstaltung findet am 26. April 2026 statt. Anmeldungen sind ab sofort unter www.dauerlauf.de möglich. Absolviert werden können eine fünf Kilometer und eine zehn Kilometer lange Strecke.
Neuer 4 x 800 Meter Weltrekord

M60-Master-Staffelteam verbessert die Marke auf 9:25,59 Minuten
Innerhalb des internationalen Run & Fly Meetings der LG Olympia Dortmund wurde in der selten gelaufenen 4 x 800m Staffel am Karnevalssamstag ein neuer Hallen-Weltrekord in der Masterklasse M60 aufgestellt. Mit Unterstützung von DLV Master Manager David Deister, Thilo Pohl vom Westfälischen LA-Verband und Yoshi Müller von der LGO bereitete Jochen Baumhof, Lauftrainer vom TV Refrath running team, über viele Wochen das M60-Team Germany vor. Nach internationalen Regeln müssen alle Staffelläufer am Wettkampftag mindestens 60 Jahre alt sein. In der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle unterboten die vier erfolgreichen Staffelläufer Johannes Ritter, Reinhart Brüning (beide TV Refrath), Burkhard Wagner (Solinger LC) und Burkhard Wrenger (LG Lage-Detmold) den bisherigen, genau drei Jahre alten M60-Hallen-Weltrekord (9:31,19) der Briten an einem denkwürdigen Abend um über fünf Sekunden auf die neue Bestmarke von 9:25:59 min. Mit den neuen WR-Haltern freute sich auch Ideengeber Andreas Müller (TV Erkelenz), selbst ein M60-Top-Mittelstreckler und Edel-Joker für die gelungene Mission Weltrekord.
Voraussetzung für die Anerkennung eines neuen Weltrekordes ist, dass mindestens eine weitere Staffel das Ziel erreicht. Das war am Karnevalssamstag gar nicht so einfach. Daher war der Einsatz des TV Refrath Staffelteams in der Besetzung Bruno Scheja, Irek Meyer, Wilhelm Wölfel und Christoph Fieberg extrem wichtig. Laufcoach Jochen Baumhof musste wegen einiger Infektionsfälle bis zum Wettkampftag zittern. Am Ende des Tages trugen die vier Refrather Läufer wesentlich zum Erfolg der WR-Misson bei.
Planet Winter

Eisige Kälte bei der Wanderung auf dem Höhenrücken zwischen Strunde- und Scherfbachtal ließ die Finger in den eigentlich für den speziellen Gebrauch optimierten Kamera-Handschuhen extrem auskühlen. Windschatten war gefragt und ergab sich beim Abstieg in das Scherfbachtal.
TV Refraths Läufer holen Doppel-Gold bei Cross-DM in Darmstadt

Am Ende der erstmals zweitägigen Deutschen Meisterschaften im Crosslauf standen am Sonntag die finalen Master-Entscheidungen auf dem Programm. Nachdem über 1000 Crosser aus ganz Deutschland das Rasengeläuf im Darmstädter Bürgerpark mächtig „umgepflügt“ hatten, standen fünf motivierte Athleten vom TV Refrath running team an der Startlinie. Den Anfang machte Oldie Willi Wölfel in der AK M65. Der eckige Rundkurs von 1,5 km Länge mussten in den hohen Altersklassen drei Mal gelaufen werden. Der 65jährige im TVR-Trikot teilte sich sein Rennen perfekt ein, zog auf der kurzen Zielgerade noch mal einen energischen Endspurt und fing auf der Ziellinie den nach 21:16 min für 4,5 km zeitgleichen Uwe Bernd von der LG Rüsselsheim noch ab. Mit seinem 7. Platz in der M65 war WWW – Wilhelm Wölfel aus Wiehl – mehr als zufrieden.
Johannes Ritter machte es spannend – mit einem Lucky Punch Deutscher Meister
Ein Riesenfeld von fast 100 bis in die Haarspitzen motivierten Masterläufer standen im letzten Rennen des Tages auf den mit einigen Hindernissen in Form von Strohballen gespickten Crossrennen über 6 km am Start. Zu vergeben waren die DM-Titel in den drei Altersklassen: M50, M55 und M60. Mitfavorit Johannes Ritter lag nach der ersten von vier Runden auf dem dritten Rang der M60er. Sein Konkurrent Burkhard Wrenger aus Detmold legte anfangs ein Höllentempo vor. Doch das kostete dem Mittelstreckler zu viel Kraft und er wurde am Ende „nur“ Dritter. Denn als der TVRler Johannes Ritter kurz vor der Schlussrunde auf den bis dahin führenden Hardy Flum von der LG Hohenfels aufschloss, waren die Karten neu gemischt. Johannes hatte in der Schlussrunde immer noch gute Beine. Daher setzte er, wie mit seinem Coach Jochen Baumhof abgesprochen, rund 350m vor dem Ziel die finale Attacke. Ritters harten Endspurt konnte der Badener nicht mehr kontern und der Refrather siegte nach 24:24 min mit fünf Sekunden Vorsprung und holte sich die Goldmedaille und damit dem DM-Titel.
TVR running team verteidigt den DM-Titel in der Mannschaftswertung
Die Körpersprache von Manuel Skopnik war eindeutig. Vom ersten Meter an „rollte“ es bei dem Bergisch Gladbacher Langstreckler. Denn Crosslauf ist sein Terrain – je schwieriger, desto besser. Mit einer eindrucksvollen Leistung als Siebter in der von Markus Mey (Milers Colonia) dominierten M50-Klasse legte Manu den Grundstein, nicht zum ersten Mal, für den Mannschaftssieg mit 24:09 min. TVR-Teamkollege Irek Meyer wusste ebenfalls, dass jeder Platz zählte. Und auch er lief als 13. (25:25) einen feinen Wettkampf und war für das TVR-Team der wichtige dritte Mann. Wie im Vorjahr gewannen die Refrather den DM-Mannschaftstitel mit 53 Punkten von den Milers aus Köln (58P) und der LG Allgäu (68P). Die perfekte Performance des TVR running teams rundete Detlef Jahner als 8. der M60 mit einer guten Renneinteilung ab.
Teilnehmerrekord beim 7. Computacenter Martinslauf

1.076 Martinsläufer starteten beim Sindorfer Abendlauf +++ Weckmänner warteten als Belohnung im Ziel +++ „3 Läufe – 1 Start“-Laufevent: Lokalmatadorin Sabine Burgdorf und Alexander Kunze aus Düren siegen beim 10-Kilometer-Hauptlauf
Mit einem beeindruckenden Teilnehmerrekord endete am Donnerstagabend die 7. Auflage des Computacenter Martinslaufs in Sindorf. Insgesamt 1.076 Martinsläuferinnen und Martinsläufer, darunter rund 400 Bambini und Schüler, gingen bei trocken-kaltem Herbstwetter an den Start. Auf dem abwechslungsreichen Programm standen neben dem Hauptlauf für Erwachsene auch der GVG-Schülerlauf und der beliebte Bambinilauf. Wie in den Vorjahren war die Ulrichschule als Gastgeberin Dreh- und Angelpunkt des Geschehens: Hier befanden sich Start und Ziel an der Hegelstraße – und im Ziel wartete auf alle Finisher traditionell ein leckerer Weckmann als süße Belohnung.
„Der Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft hat sich zu einem echten Highlight im regionalen Laufkalender entwickelt“, freute sich Veranstalter Holger Wesseln. „Dass wir in diesem Jahr erstmals über 1.000 Teilnehmende begrüßen durften, zeigt, wie groß die Begeisterung für unseren Abendlauf inzwischen ist. Mein besonderer Dank gilt unseren Sponsoren, Partnern und natürlich den engagierten Helferinnen und Helfern des VfL Sindorf, die mit Herzblut und lautstarker Unterstützung für eine fantastische Atmosphäre entlang der Strecke gesorgt haben.“
Der Sieg der Männer im Hauptlauf über zehn Kilometer ging an Topläufer Alexander Kunze. Der Läufer AS Düren 12 e.V. siegte in der Zeit von 36:05 Minuten. Zweiter wurde Ole Krott (36:54 Min. / LAV Habbelrath-Grefrath). Auf Rang drei lief Felix Herrera (KTT 01 / 37:18 Min.). Bei den Frauen hatte Lehrerin Sabine Burgdorf von der Mühlenfeldschule (37:19 Min.) im Ziel die Nase vorn vor Celine Schneider (36:54 Min. / GVG Laufteam). Dritte wurde Jennifer Stehr (40:06 Min.).
3 Läufe – 1 Start plus GVG-Schülerlauf und Bambinilauf
Die Organisatoren setzten beim Computacenter Martinslauf Sindorf powered by GVG Rhein-Erft auf ein „3 Läufe – 1 Start“-Event mit einer Mischung aus klassischem Straßenlauf und Laufevent, der Jung und Alt zum kollektiven Laufschuhschnüren animieren soll. Die drei Läufe fanden auf einem 3,3 Kilometer langen Rundkurs durch Sindorf mit Start und Ziel an der Ulrichschule statt. Teilnehmer konnten spontan entscheiden, wie viele Runden sie laufen möchten und wahlweise nach 3,3, 6,6 oder zehn Kilometern ins Ziel laufen. Am Ende gab es für jede Streckenlänge eine separate Wertung. Dabei war die 10-Kilometer-Distanz offiziell vermessen.
Der Startschuss fiel Donnerstagabend mit dem 650-Meter langen Bambini-Lauf im Start- und Zielbereich an der Ulrichschule. Neben einem Weckmann konnten die kleinen Martinsläufer nach dem Lauf um die Sindorfer Grundschule ihre verdiente Medaille entgegennehmen. Beim GVG-Schülerlauf ging es im Anschluss zwei Mal um die Ulrichschule (2 km) und im Ziel winkte allen, wie bei den Großen, ein leckerer Martinsweckmann.
Teilnehmerrekord beim Sparda-Bank Halloween-Run Köln

1.709 sportliche Geister und Spukgestalten liefen in Rodenkirchen in die Halloween-Nacht – Schaurig beleuchtete Strecke sorgte für Gruselstimmung bei kleinen und großen Laufgespenstern
Mit einem erneuten Teilnehmerrekord endete am Freitagabend die sechste Auflage des Sparda-Bank Halloween-Run Köln. Nachdem im Vorjahr bereits 1.377 sportliche Geister und Spukgespenster an den Start gegangen waren, lockte die Veranstaltung in diesem Jahr ganze 1.709 Halloween-Runner in den Forstbotanischen Garten. Dort genossen sie auf einer stimmungsvoll und schaurig beleuchteten Strecke ein außergewöhnliches Lauferlebnis voller Gruselatmosphäre und Spaß. Und im Ziel wartete als besondere Belohnung auf alle Finisher eine Medaille von Titelsponsor Sparda-Bank West eG.
Stefan Mittmann, Filialleiter der Sparda-Bank am Kölner Hauptbahnhof, zeigt sich begeistert von der großen Resonanz auf den diesjährigen Lauf und war auch selbst beim Start dabei. „Der Sparda-Bank Halloween-Run Köln hat sich zu einem beliebten Laufevent entwickelt, auf das sich viele Sportbegeisterte aus der Region jedes Jahr freuen. Besonders beeindruckend ist die Kreativität, mit der sich viele der Läuferinnen und Läufer verkleiden. Mit ihren fantasievollen Kostümen tragen sie wesentlich zur einzigartigen Atmosphäre des Laufs bei“, sagt Stefan Mittmann. Er ergänzt: „Als Genossenschaftsbank unterstützen wir das Sportevent sehr gerne und freuen uns, gemeinsam mit der Agentur pulsschlag allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen außergewöhnlichen Abend bereitet zu haben.“
Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer liefen verkleidet und mit Stirnlampen. Angeboten wurden beim einzigen Nachtlauf durch den Forstbotanischen Garten zwei verschiedene Streckenlängen über 5 und 10 Kilometer sowie ein Little Candy-Run für Bambini und der Big Candy-Run für Schülerinnen und Schüler. Das große Highlight bildete die Doppelwertung für ambitionierte Starterinnen und Starter, bei der beide Ergebnisse über 5 und 10 Kilometer in eine Gesamtwertung einflossen.
Rennen sorgen für Spannung entlang der Strecke und im Start- und Zielbereich
Beim 5-Kilometer-Lauf der Frauen hatte die Kolumbianerin Melissa Rubio in einer Zeit von 20:14 Minuten die schnellsten Beine vor Jana Winter (20:52 Min.) und Sabine Lerche (21:39 Min.). Bei den Männern verwies Marco Müller vom SV 47 Mutscheid (16:42 Min.) seinen Konkurrenten Simon Trampusch (16:56 Min. / TuS Framersheim) in einem packenden Finsh auf Rang zwei. Dritter wurde Nic Manzke (17:02 Min. / Cologne Athletics).
Den Sparda-Bank Halloween-Run Köln der Männer über 10-Kilometer-Lauf gewann ebenfalls Marco Müller (35:29 Min.). Zweiter wurde Taylor Garnowski (36:13 Min. / Milers Colonia) vor dem Schweden Lukas Larsson (39:09 Min. / OK Roxen). Bei den Frauen siegte Sabine Lerche (44:33 Min.) vor Sandra Reimer (46:09 Min. / Frontrunners Cologne – SC Janus) und Anke Kramer (47:37 Min. / Laufschule Kramer).
In der Doppelwertung aus 5- und 10-Kilometer-Lauf siegten Sabine Lerche (1:06:12 Std.) und Marco Müller (52:11 Min.).
Tim Funken pulverisiert seine Marathon-PB in Frankfurt: 2:32:40 h

Was für ein Rennen bei kühlen 8 Grad und stürmischen Windböen. Einer der ältesten City-Marathons in Deutschland startete letztes Wochenende in Frankfurt. Rund 17.000 Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Welt waren in der Mainmetropole am Start. Darunter viele afrikanische Topathleten. Gemeldet waren auch sechs ambitionierte Langstreckler vom TV Refrath running. Alle TVRler hatten sich bestens vorbereitet und waren heiß auf das Megaevent. Doch leider musste vor dem Start bereits der schnellste Refrather Lukas Kley mit einem fiebrigen Infekt die Segel streichen. Das war besonders bitter, weil der 33jährige in Topform im Elitefeld gestartet wäre und seine Bestzeit Richtung 2:23-2:24 Stunden drücken wollte. Sein Klubkollege Tim Funken musste sich aus dem ersten Startblock rauswuseln und hatte erst nach fünf Kilometern frei Bahn. Der Lindlarer Physiotherapeut hatte sich eine etwas konservativere Rennstrategie zurechtgelegt. Bei Halbzeit lag er nach 21,1 km in 1:17:08 h auf Kurs und konnte trotz der Windlotterie ab km 30 noch zulegen. Mit einem km-Schnitt von 3:35 min. war der 41jährige nur noch auf der Überholspur und zog seine bis ins Ziel durch. Mit 2:32:40 h pulverisierte Tim Funken seine bisherige persönliche Bestzeit um satte sechs Minuten.

Hendrik Thierolf, Manuel Skopnik und Dieter Pütz
Manuel Skopnik und Johannes Ritter unter 2:50 Stunden
Auch Manu konnte nach überstandener Erkältung seine ganze Erfahrung ausspielen und darf sich wie Tim über einen negativen Split freuen. Nach 1:23:14 h legte der M50-Masterläufer die zweite Hälfte in 1:22:45 h zurück. Mit seiner Zielzeit von 2:45:59 Stunden war der Bergisch Gladbacher mehr als zufrieden. Als Dritter TVRler lief Johannes Ritter über den roten Teppich in die Jahrhunderthalle ins Ziel. Seine Mission war, auch ohne echtes Marathontraining, die DLV-M60-Jahresbestzeit von Robert Jäkel zu unterbieten. Die stand bei 2:49:32 h – stand, denn Johannes hat mit großer Leidenschaft und etwas Glück diese Marke um gerade einmal zwei Sekunden unterboten. So wird der beste Deutsche M60-Masterläufer auch auf der Königsdistanz in wenigen Tagen die Pole Position in der DLV-Bestenliste einnehmen.
Hendrik im Glück – Dieter im Pech
Für seinen ersten Marathonlauf hatte sich Hendrik Thierolf fast zwölf Wochen akribisch vorbereitet. Auch wenn er sich mit neuen Hausrekorden über 10km und 21,1 km bestens gerüstet sah, hatte der 55jährige doch großen Respekt vor der Herausforderung. Denn wie sagt TVR-Coach Jochen Baumhof: „Marathon ist mehr als zwei Mal Halbmarathon.“ So ging Hendrik auf Nummer sicher. Er konnte am Ende die letzten beiden Kilometer sogar noch zulegen und war nach 3:48:44 Stunden einfach nur happy. Böse erwischt hat es allerdings Dieter Pütz. Mit Kurs auf 3:16 h trat ihm in der dichten Gruppe ein anderer Läufer nach der 35km-Marke in die Achillessehne. Er konnte sein Rennen leider nicht beenden und musste sogar behandelt werden.
Tobi rockt den Swiss-City Marathon in Luzern
Auch Tobias Kratz ist nun frischgebackener Marathon-Rookie im TV Refrath running team. Er startete parallel beim Swiss-Marathon in der Schweiz. Der 30jährige sah bei Halbzeit in 1:20:14 h noch ziemlich locker aus. Aber ein Marathon fängt oft erst nach km 30 richtig an. So musste auch Tobi unfreiwillig einige Minütchen auf den letzten 12 Kilometern liegen lassen. Mit starken 2:45:03 Stunden darf er mit seinem Marathonlauf allerdings sehr zufrieden sein.
Sparda-Bank Halloween-Run Köln 2025: Grusel, Spaß und Laufgeister im Forstbotanischen Garten

Vier Läufe für kleine und große Geister: Little & Big Candy-Run treffen auf 5- und 10-Kilometer-Abendlauf – Schaurig-schöne Beleuchtung und Medailien für alle Finisher
Wenn an diesem Freitag, den 31. Oktober 2025, der Startschuss zum Sparda-Bank Halloween-Run Köln fällt, verwandelt sich der Forstbotanische Garten wieder in eine stimmungsvoll schaurige Laufkulisse. Unter dem Motto „Süßes oder Saures“ treffen sich sportbegeisterte Hexen, Vampire und andere Laufgespenster, um auf einer abgesperrten Strecke gemeinsam in die Dunkelheit zu starten.
Ob 5 oder 10 Kilometer, beim einzigen Nachtlauf im Forstbotanischen Garten stehen Spaß, Kostüme und gemeinsames Erleben im Vordergrund, ganz gleich, ob man auf Bestzeit oder einfach nur auf Gruselstimmung läuft. Für den Nachwuchs gibt es zudem die beiden beliebten Little & Big Candy-Runs, bei dem kleine Geister und ihre Familien auf kindgerechten Distanzen an den Start gehen. Und im Ziel wartet auf alle Finisher die begehrte Halloween-Medaille der Sparda-Bank West als eine Belohnung für alle großen und kleinen Starterinnen und Starter.
Stefan Mittmann, Filialleiter der Sparda-Bank am Kölner Hauptbahnhof, freut sich sehr, das beliebte Sportevent auch in diesem Jahr wieder zu unterstützen. „Mit unseren beiden Filialen sind wir fest in Köln verwurzelt und engagieren uns seit jeher für kulturelle, soziale und sportliche Projekte. Der Sparda-Bank Halloween-Run Köln vereint Bewegung, Gemeinschaft und jede Menge Spaß. Deshalb unterstützen wir dieses außergewöhnliche Laufevent sehr gerne und wünschen allen Teilnehmenden in der schaurig-schönen Atmosphäre des Forstbotanischen Gartens einen stimmungsvollen Abend.“
Aktuell haben sich bereits über 1.400 Laufgespenster angemeldet. Spätentschlossene können sich noch bis kurz vor dem Start online oder direkt vor Ort am Parkplatz des Forstbotanischen Gartens (Schillingsrotter Straße) anmelden. Für den Lauf ist eine Stirnlampe erforderlich, die bei Bedarf auch im Organisationszelt erworben werden kann.
Im Startgeld inbegriffen sind eine vermessene Strecke mit Transponder-Zeitmessung, ein Online-Urkunden-Service und eine reichhaltige Strecken- und Zielverpflegung. Das große Highlight bildet, wie auch in den letzten Jahren, die Doppelwertung für ambitionierte Starterinnen und Starter, bei der beide Ergebnisse über 5 und 10 Kilometer in eine Gesamtwertung einfließen.
Zeitplan
16:00 Uhr: Ausgabe der Startunterlagen
17:00 Uhr: Start Little Candy-Run (500 m Bambinilauf bis einschl. Jahrgang 2018)
17:30 Uhr: Start Big Candy-Run (Jahrgänge 2010 bis 2017)
18:00 Uhr: Start Halloween-Run 5 km (Zielschluss: 50 Minuten Nettolaufzeit)
19:00 Uhr: Start Halloween-Run 10 km (Zielschluss: 90 Minuten Nettolaufzeit)
20:10 Uhr: Siegerehrung Halloween-Run
Pressemitteilung von Pulsschlag